Bioidente Hormone sind pharmazeutische Wirkstoffe, die – strukturell und funktionell – ident sind mit jenen, die der menschliche Körper selbst produziert. Das in der Wurzel des wilden Yams enthaltene Diosgenin wird mittels der »Marker Degradation« in humanidentes Progesteron umgewandelt. Daraus folgt auch die Produktion der weiblichen und männlichen Sexualhormone wie Dehydroepiandosteron (DHEA), Estradiol, Estriol, Progesteron und Testosteron. In einem weiteren »mikrobiologischen« Schritt wird die Mikronisierung des Progesterons erreicht.

Führt man dem Körper naturidente (auch bioidente) Hormone zu, kann er sie nicht von den selbst-erzeugten unterscheiden – sie entsprechen zu 100 % den körpereigenen und werden ebenso verstoffwechselt.

In intensiver Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern und Labor-Spezialisten entwickelt ein Fachkreis seit Jahren unterschiedliche Medikationen mit »bioidenten« Hormonen. Vertraut mit dem letzten Stand der Forschung stellen sie Hormoncremen, Vaginolen, Kapseln aber auch homöopathische Zubereitungen (Globuli, Cremen) her. Die dafür verwendeten Hormonsubstanzen müssen in mikronisierter Form vorliegen, d.h. in feinster Korngröße (max. 10 – 20 μm), um die bestmögliche Hautpermeabilität zu gewährleisten. Alle Rohstoffe werden im Apothekenlabor nochmals – mittels IS-Spektrometer – auf absolute Reinheit geprüft. Die hohen Qualitäts-Standards für die Herstellung sind oberstes Gebot dieser Fachgruppe und bei allen gleich.